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EingliederungszuschüsseSymbol für eine Dienstleistung

Beschreibung

Gewährung von Eingliederungszuschüssen an Arbeitgeber (§ 16 Abs. 1 SGB II i.V.m. §§ 88 ff. SGB III)

Eingliederungszuschüsse bieten die Möglichkeit eines finanziellen Nachteilausgleichs für den Arbeitgeber, wenn ein/e Arbeitnehmer/in zu Beginn der Beschäftigung den jeweiligen Anforderungen des Arbeitsplatzes nicht entspricht. Die grundlegenden Fördermerkmale des Eingliederungszuschusses, erschwerte Vermittlung und Minderleistung, sind dabei zwingende Voraussetzung für eine Förderung. Die Höhe der Förderung wird über den erforderlichen Ausgleich der Minderleistung bestimmt. Informationen zur Dauer und zur Höhe der Förderung erhalten Sie bei den Arbeitsvermittlern/innen, Fallmanagern/innen sowie bei Ihren Ansprechpartnern/innen im TEAM.ARBEIT

Eingliederungszuschüsse für Arbeitnehmer ab dem 50. Lebensjahr (§ 16 Abs. 1 SGB II i.V.m. § 131 SGB III)

Die Förderdauer für ältere Arbeitnehmer/innen kann bis zu 36 Monate betragen, wenn die Förderung bis zum 31.12.2014 begonnen hat. Ansonsten entspricht die Regelung weitestgehend dem allgemeinen Eingliederungszuschuss.