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Pressemeldung – 25.07.2019

Ein Fazit, aber noch lange nicht das Ende

Was mit einer formalen Erklärung aller Beteiligten und einem sperrigen Titel begann, hat nun im Alltag buchstäblich Fahrt aufgenommen und zeigt konkrete Erfolge.

Lebensnahes Projekt

Die „Verzahnung von Arbeits- und Gesundheitsförderung“ war vom Spitzenverband der gesetzlichen Krankenversicherungen, dem Deutschen Landkreistag,  dem Deutschen Städtetag und der Bundesagentur für Arbeit angestoßen worden, um die gesundheitlichen Folgen andauernder Arbeitslosigkeit in den Fokus zu nehmen.

Welche Stellschrauben und Projekte die einzelnen Kommunen nutzen, um das Thema in den Mittelpunkt ihrer Arbeit zu rücken und die Situation der Menschen nachhaltig zu verbessern,  ist ganz unterschiedlich. Welche Projekte möglich und sinnvoll sind, hängt von der individuellen Situation der Menschen und der Struktur der Angebote in der jeweiligen Kommune ab.


Umsetzung im Jobcenter Wuppertal

Im kommunalen Jobcenter Wuppertal begann der Weg mit der Benennung des Gesundheitsbeauftragten Uwe Benn, der das Thema Gesundheitsförderung als Querschnittsaufgabe angenommen hat und es inhaltlich an sehr unterschiedlichen Stellen anknüpft und weiterdenkt. Mit einer breit angelegten Informationskampagne über die unterschiedlichen Präventionsangebote, in der Gesundheitslotsen und Netzwerkpartner eine wichtige Funktion übernahmen, wurden die ersten sichtbaren Schritte für die Kundinnen und Kunden getan. Nach und nach kamen neue Angebote dazu.

Schließlich führte ein konkretes Projekt zur „Prävention in Lebenswelten“ direkt zum Stadtteilservice der AWO Nordstadt und ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Unterstützt von Alexander Schweitzer, einem professionellen Gesundheitstrainer, der nach einem ganzheitlichen Ansatz arbeitet, trafen sich insgesamt 24 Teilnehmende des Stadtteilservices der AWO Nordstadt regelmäßig zweimal wöchentlich für eine Stunde zum gemeinsamen Lauf- und Fitnesstraining.

Am Ende des Trainings stand das für alle große Ziel, beim diesjährigen Schwebebahnlauf  als Läufer*in dabei zu sein. Die meisten hielten das Training bis zum Ende durch. Am 07.07.2019 war es dann endlich so weit; insgesamt 16 Läuferinnen und Läufer traten für das Team an.

Die Erfolgsbilanz kann sich sehen lassen: alle Läuferinnen und Läufer  kamen ins Ziel.

Drei von ihnen haben sich vorgenommen, auch im nächsten Jahr wieder zu starten mit dem Ziel, ihre eigene Zeit zu unterbieten.

Das Fazit:

es ist nie zu spät, sich zu überwinden und die eigene Motivation weiterzuentwickeln.  

Wir werden weiter berichten.

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Bildnachweise

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