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Pressemeldung – 22.05.2020

Weiter geht’s!

Viele Arbeitsgelegenheiten des Jobcenters Wuppertal werden wieder geöffnet – zur Freude der Teilnehmenden und auch der Wuppertaler Bürger*innen!

Die Corona-Pandemie hat Auswirkungen auf viele Unterstützungsangebote des Jobcenters Wuppertal gehabt. Da für uns die Gesundheit unserer Kunden*innen die oberste Priorität hat, wurden alle Arbeitsgelegenheiten Mitte März geschlossen, um jeden nicht notwendigen persönlichen Kontakt zu vermeiden.

Inzwischen haben unsere Träger und Kooperationspartner umfangreiche Hygiene-Schutzkonzepte entwickelt und vorgelegt, sodass seit der zweiten Maiwoche die ersten Arbeitsgelegenheiten wieder geöffnet haben – zur Freude der Teilnehmenden und auch der Wuppertaler Bürger*innen.

Wichtig: Die Teilnahme aller unserer Kunden*innen erfolgt bis zum 15.08.2020 auf rein freiwilliger Basis, was wieder einmal zeigt, wie hoch das Engagement und die Tatkraft gerade auch der langzeitarbeitslosen Wuppertaler*innen ist!

Der Stadtteilservice ist wieder im Einsatz

Älteren Mitbürgern*innen bei ihren alltäglichen Besorgungen helfen, Quartiere familienfreundlicher gestalten, das Sicherheitsgefühl der Bewohner*innen erhöhen – das ist nur ein kleiner Ausschnitt der vielen wichtigen Aufgaben, die die Stadtteilservice-Teams in Wuppertal wahrnehmen.

Seit der Schließung der Arbeitsgelegenheiten Mitte März aufgrund der Corona-Pandemie wurden die Mitarbeiter*innen von den Wuppertaler Bürgern*innen sehr vermisst – aber auch die Stadtteilservice-Mitarbeiter*innen haben auf eine schnelle Wiederaufnahme ihrer gemeinnützigen Aufgaben gehofft. Denn alle identifizieren sich in hohem Maße mit ihrer Arbeit und füllen ihren Tätigkeitsbereich mit viel Engagement aus.

In diesem Monat konnten die Stadtteilservice-Teams ihre Arbeit nun stufenweise wieder aufnehmen – selbstverständlich unter Einhaltung strenger Sicherheits- und Hygienemaßnahmen und zur Freude der Mitarbeiter*innen und Mitbürger*innen.

Wieder geöffnet - das Brockenhaus!

In der zweiten Maiwoche hat auch das beliebte Brockenhaus in der Völklinger Straße 9 seine Pforten wieder geöffnet – natürlich nach sorgfältiger Planung der erforderlichen Schutzmaßnahmen.

Nach der mehrwöchigen „Zwangspause“ wegen der Corona-Krise haben auch hier die Mitarbeiter*innen gerne die Chance ergriffen, auf freiwilliger Basis an ihren Arbeitsplatz zurückzukehren. Mit viel Tatkraft und Freude bei der Arbeit ermöglichen sie es den Wuppertaler Bürgern*innen mit kleinem Einkommen nun wieder, gut erhaltene Möbel, Kleidungsstücke und Haushaltswaren günstig zu kaufen.

"Stoffwechsel"

Hauswirtschaft, Verkauf, eigene Schneiderwerkstatt – die Arbeitsmöglichkeiten im Frauenprojekt „stoffwechsel“ sind vielfältig und werden von unseren langzeitarbeitslosen Kundinnen gerne und mit viel Motivation wahrgenommen. Aus diesem Grund war die Freude groß, als alpha e.V. nach Erarbeitung eines entsprechenden Schutzkonzepts die Wiederaufnahme des Betriebs verkündete.

Viele Frauen haben sich freiwillig bereit erklärt, ihre Arbeit fortzusetzen. Weitere Freiwillige haben ihre Teilnahme zugesagt, sobald die betriebseigene Kinderbetreuung wieder starten kann.

Neben Taschen, Schlüsselanhängern oder etwa der Elefantendame „Tuffi“ werden nun auch Mund-Nasen-Masken genäht und zusammen mit aufgearbeiteten Kleidungsstücken im betriebseigenen Second-Hand-Laden verkauft.

Erläuterungen und Hinweise

Bildnachweise

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  • AWO
  • JanS gGmbH
  • alpha e.V.
  • Jobcenter Wuppertal

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